Beagles vom Federeck
Dr. Ernst  u. Gerda Joppich  Dornleiten 17  A-3343 Hollenstein an der Ybbs

       Beagles  vom  Federeck

 

 Dr.  Ernst  und  Gerda  Joppich

A- 3343  Hollenstein an der Ybbs, Dornleiten 17
Tel/Fax: 0043 (0)7445 20911            
 e-mail:
gerda.joppich@oganet.at
 Mobil: 0664 92 22908

              Mitglied des Austrian  Beagle Club (ABC)

Mitglied des Österreichischen Kynologen V. (ÖKV)

Mitglied des Deutschen  Beagleclub  (BCD) und

Mitglied  der Landesgruppe Bayern im BCD

 Lieber neuer BEAGLE - Freund !

Sie haben, sicher nach reiflicher Überlegung, den Entschluss gefasst, einen Hund in Ihre Familie aufzunehmen. Ihre Wahl fiel dabei auf einen BEAGLE und wir können Ihnen zu dieser Wahl nur gratulieren.

 Damit Sie mit Ihrem neuen Hausgenossen viel Freude  haben  und dieser sich  bei Ihnen wohlfühlt und prächtig gedeiht, wollen wir Ihnen hier ein paar Anregungen  und Ratschläge  aus unserer Erfahrung als Hundebesitzer und Züchter geben.

 Der BEAGLE ist ein Meutehund, der sich durch körperliche Robustheit, Widerstands - und Anpassungsfähigkeit, Wesensfestigkeit und  Kinderfreundlichkeit, aber auch durch eine stark ausgeprägte Jagdpassion auszeichnet.

 Erwarten  Sie von Ihrem BEAGLE keinen kriecherischen Gehorsam, er ist kein Schäfer - oder Vorstehhund. Ihr BEAGLE hat einen  ausgeprägten Willen.

Gerade das macht ihn so liebenswert.

Würden Sie seinen Willen brechen, dann hätten Sie zwar  möglicherweise einen gehorsamen Hund, aber keinen BEAGLE mehr.

Wir sind jederzeit für Sie und  unsere Hunde  da, bereit zu helfen, zu raten und Sie mit unserer ganzen Kraft, Zeit und Erfahrung zu unterstützen.

Wir möchten sehr gerne mit Ihnen in Kontakt bleiben und  uns mit Ihnen über die Fortschritte und Erfolge mit Ihrem BEAGLE  freuen.

Dies ist aber nur möglich, wenn auch Sie das Ihre dazu beitragen und den Kontakt mit uns nicht abreißen lassen.

Werden Sie Mitglied   im  AUSTRIAN BEAGLE CLUB  und nützen Sie die vielen Möglichkeiten und Angebote zu gemeinsamen Aktivitäten im Kreis von BEAGLE- Freunden, die Ihnen der ABC und seine Landesgruppen mit ihrem Veranstaltungsprogramm bieten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Hausgenossen.

 

Fütterung

Am besten hat sich beim BEAGLE bewährt, ihm

bis zum vollendeten         3.Monat  3 Mahlzeiten,

ab dem                             4.Monat  2 Mahlzeiten

und ab dem vollendeten 9.Monat  1 Mahlzeit  täglich zu geben.

Der Welpe und der Junghund kann  1 große Mahlzeit nicht ordentlich verwerten .

Jedenfalls lohnt sich der in den ersten eineinhalb Jahren der nicht geringe Zeit- und Nahrungsaufwand der sich für Sie durch mehrere Mahlzeiten ergibt.

 Denn es gilt:

Füttern Sie Ihrem Hund 2/3 rohes oder angekochtes Fleisch  und 1/3 Gemüseflocken oder gekochten Reis bzw. Nudeln (immer ungesalzen !!!)  sowie rohes, geriebenes  Gemüse  und Obst .

Füttern Sie keine Hülsenfrüchte und keinen Kohl.

 Außer Schweinefleisch eignet sich jedes Fleisch vom Rind, Kalb, Pferd oder Geflügel - letzteres allerdings ausschließlich gekocht.

Wenn Ihr Hund unpässlich ist oder die Rohfütterung zeitweilig oder ganz ablehnt, sollten Sie das Fleisch  überkochen.

Weitere gute Eiweißträger sind :
überkochter Fisch, Rührei,  Topfen, Butter und Käse. 

Füttern Sie aber keine Käserinden, Wurst, Essensreste….. und vor allem keine rohen Eier. 

Hundestangerl, Kauknochen (in den ersten Monaten sollten sie nicht allzu hart sein), ...oder hartes Brot sind gut für die Zähne und helfen, die Bildung hässlicher und schädlicher Zahnbeläge zu vermeiden.

Innereien (mit Ausnahme Rinderherz und Kutteln) haben abführende Wirkung und sind für den Hund in der Entwicklung völlig wertlos.

Knochen liefern zwar  Mineralstoffe, haben aber eine stopfende Wirkung: wenn überhaupt Knochen, dann nur Kalbsknochen  und nur in ganz kleinen Mengen.

Etwa ab der 16. Woche beginnt der Zahnwechsel .Lassen Sie Ihren Hund nicht zu harte

Gegenstände (Holz,…) beißen und kauen. Es besteht die Gefahr, dass sich sein Gebiss

deformiert. Ideal zum Nagen sind rohe Karotten und  Äpfel.

Ist der Hund unpässlich (Durchfall, Erbrechen) sollten Sie für ein bis zwei Tage nur  Flocken oder Reis in die Fleischbrühe (Suppenwürfel) geben und erst wenn sich der  Zustand gebessert hat, wieder Fleisch kurz überbrühen und die Flocken sämig kochen   und in der gleichen Menge wie sonst auch füttern.

Bezüglich der Futtermengen sollten Sie, falls Sie keine Erfahrung haben, speziell im ersten   Jahr öfter mit uns Kontakt aufnehmen, da man dazu keine generellen Regeln aufstellen kann. Je nach der Gewichtszunahme, also der Futterverwertung  und dem Aussehen, muss individuell entschieden werden, was und wie viel Ihr Hund fressen soll.

Bei schlechten Fressern (das kommt bei BEAGLES  selten vor), empfiehlt es sich auch dieFütterung zweimal am Tag länger beizubehalten.

Die Futtermengen sind mit zunehmendem  Alter natürlich zu steigern. Das ist auch bei der Umstellung auf zwei Mahlzeiten (ab dem 4. Monat)  und später auf eine Mahlzeit zu mengenmäßig beachten.

Wenn  der Hund nach dem Fressen erbricht  und Anstalten macht, das Erbrochene   nochmals zu fressen, lassen Sie ihn. In vielen Fällen hat er nur zu schnell hinunter ge- schlungen, eventuell auch zu viel.

Frisches Wasser sollte untertags immer angeboten werden, am Abend vor dem  letzten Ausgehen aber weggenommen werden.

 Füttern Sie dem Welpen, bzw. Junghund daher am Abend kein Trockenfutter.

Bei Durchfall helfen Carbo animalis oder Okoubaka Globuli D6 ( 3 mal 5 täglich)

Bei sehr starkem Durchfall kann alle zwei Stunden  gegeben werden. Gefüttert wird bis  zur Ausheilung weißes Fleisch (Kalb oder Huhn), vor allem Flocken oder Reis mit Fleischbrühe.

Bei vielen Gelegenheiten und Unpässlichkeiten haben sich Homöopatica  bewährt. Wir beraten Sie im Bedarfsfall gerne.

 

Speiseplan

ca.   8  Uhr     Fleischmahlzeit :     1 Schöpflöffel faschiertes Rindfleisch (ca.15 dag)

2 gehäufte Esslöffel Hundeflocken +evtl. Nudeln oder Reis (stopft !), Polenta,Hirsebrei, geriebene Karotten,  ganz fein geschnittenen Salat (Endivien, grünen S.)

ca.  12 Uhr     Milchmahlzeit    :    1 Teelöffel  Milchpulver

        1/8 l Wasser  (warm)

        1  Esslöffel Hundeflocken

        1  Esslöffel Topfen - alles gut verrühren

        oder  1  gehäufter Esslöffel Trockenfutter

ca.  18 Uhr     Fleischmahlzeit  :    siehe oben

Bei weichem Wasser kleine Kalkmengen (Calcipot D3/ 1 Teelöffel wöchentlich), bei sehr kalkhältigem Wasser kann diese Zugabe entfallen

                                                   

              • Alle zusätzlichen Vitamingaben sind zu vermeiden, da sie in der
              • Entwicklung zu Schüben der Röhrenknochen führen und damit Übergrößen und unschöne Verhältnisse der vorderen und hinteren Gliedmassen bewirken können. 
              • Viel Bewegung in der frischen Luft erspart zusätzliche Vitamin-
              • gaben.     

 Der Zeitplan für die Fütterung kann selbstverständlich auf den persönlichen Tagesablauf abgestimmt werden.

Die  letzte Mahlzeit sollte jedoch nicht nach  18  Uhr  sein.

Frisches Wasser braucht der Hund  während des Tages immer

 

Richtwerte für die Fütterung

3 Mahlzeiten täglich

Mit 2 Monaten ca. 25 - 30 dag Fleisch täglich, aufgeteilt auf die zwei Fleischmahlzeiten (siehe Speiseplan), Gemüseflocken und  Reis und / oder  Nudeln ( Polenta, Hirsebrei)

Alles gut anfeuchten, aber nicht zu flüssig anrichten.

dazu

1 Milchmahlzeit :  1 Teelöffel Milchpulver mit Flocken oder Trockenfutter (  Genaueres siehe oben - Speiseplan)

 2  Mahlzeiten täglich

(es entfällt die Milchmahlzeit)

1.   Mahlzeit vormittags

2 .  Mahlzeit am frühen Nachmittag

Futtermenge : pro Mahlzeit  20 - 30 dag Fleisch ( 2 mal täglich), Hundeflocken,                       Reis, Nudeln,…….

 

Einkaufsliste

Bevor Sie Ihren Welpen nach Hause holen, sollten Sie einige Vorbereitungen treffen und einige Besorgungen machen.

Kaufen Sie:

Trockenfutter Junior  nach Wahl  für WELPEN

Rindfleisch    mager, Gulaschfleisch oder Rinderherz

Gemüseflocken   1 Sack

Topfen

aus der Apotheke   OkoubakaGlobuli D6   gegen Durchfall (3x tägl. 5 Globuli)

 Calcipot D3, falls Sie weiches Wasser haben Abrotanum  D6


Futter

Rindfleisch   roh oder kurz gekocht

 Rinderherz   roh oder kurz gekocht

 Kalbfleisch   roh oder gekocht

 Kutteln ( Fleck )   roh und fast ungeputzt

 Hühnerfleisch   gekocht oder gebraten

 Hühnerherz   gekocht oder gebraten

 Hühnermagen   gekocht

 Fisch    gekocht oder gebraten

 Hundewurst

 Wild    gekocht oder gebraten

 Kalbsknochen   roh oder gekocht

 

Ratschläge

Zum Abschluss noch einige Tipps und Ratschläge, die sich aus immer wiederkehrenden  Fragen und gemachten Erfahrungen ergeben:

In der ersten Woche bei Ihnen sollte sich der Welpe vor allem an die veränderte  Umgebung und an seine neue Meute - das sind Sie - gewöhnen können. Gleichzeitig  können Sie ihn allmählich mit Halsband und Leine vertraut machen.

Dann beginnt die einfache Erziehung - zur Stubenreinheit, zum Abgewöhnen von Unsitten  - alles möglichst spielerisch, aber konsequent.

 Wenn mehrere Personen den Hund betreuen, müssen Sie sich auf gemeinsame  Kommandos einigen

Alles was Sie an Ihrem Hund nicht haben wollen, müssen Sie bereits jetzt

hintanhalten und ihm nicht durchgehen lassen, auch wenn er noch so lieb und klein  ist.

Mit ernsthafter Erziehung kann man und sollten Sie ab dem 6. - 10. Monat
beginnen. Alle Einwände und , ein BEAGLE ließe sich nicht erziehen, sind falsch und  dienen meistens nur als Ausrede für die eigene Bequemlichkeit
.

Ein Erziehungskurs bei Ihrem örtlichen Gebrauchshundeverein ist wirklich sehr zu empfehlen. Er belehrt gleichermaßen Hund und Hundehalter und hilft, so manches  Fehlverhalten zu vermeiden. Darüber hinaus wird der Kontakt mit anderen Hunden gefördert.

    • · Konsequenz
    • · Mehr loben als strafen
    • · Das natürliche Verhalten des Tieres zu unserem Vorteil ausnutzen
    • · Strafen ( am Genick schütteln ) müssen sofort - im Moment des Ungehorsams - erfolgen
      Bereits Sekunden später assoziiert der Hund die Strafe nicht mehr mit seinemFehlverhalten.
    • · Reden Sie nicht ständig auf ihren Hund ein                              
       
      Er wird dadurch harthörig.

      · Wenn der Hund zu Ihnen zurückkommt, immer loben

  •        Das gilt auch bei sehr großer Verspätung und wenn Sie sich sehr
  •        geärgert haben. Machen Sie sich klein (Hocke), Sie nehmen ihm

           dadurch die Angst, denn er hat ein schlechtes Gewissen.

      · Verwenden Sie das Zauberwort „SCHAU“ - ein BEAGLE ist sehr

      neugierig und möchte nichts versäumen.

      · Laufen Sie Ihrem Hund nie nach, um ihn einzufangen

      Er missversteht das und glaubt, Sie wollen mit ihm spielen

    • Überfordern Sie den Hund nicht mit zuviel Zuwendung
    • Er reagiert darauf mit Aggression, die sich in Knurren und     
    • Schnappen (zur Abwehr) äußert.
    • Zeigen Sie den Hund nicht zu vielen Fremden an einem Tag
       Das bringt ihn um seine Ruhe und die braucht er.
       
    • · Füttern Sie Ihren Hund nie zwischendurch  (außer kleine Leckerli zur Belohnung), keinesfalls wenn Sie essen vom Tisch weg.

 Kind und Hund

Ihr Beagle ist ein Familienhund und hat bei uns gelernt  sich in seiner Meute zu Recht zu  finden. Der Hund soll kein Spielzeug sein, das Ihre Kinder je nach Laune behandeln. 

Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder auch bestimmte Regeln beim Umgang mit dem  Welpen einhalten.

Kinder sind oft sehr stürmisch und überschwänglich. Das kann für den Welpen zu viel sein.  Er hat ein Recht auf  viel Ruhe und Schlaf. Die Kinder sollten sich zum Hund auf den  Boden setzen, wenn sie mit ihm spielen, ihn nicht hochheben (keinesfalls an den Pfoten  und Läufen), nicht von oben auf ihn greifen, den Hund beim Fressen nicht stören.

Der Hund in der Familie

Der Hund darf weder Sie noch ein anderes Familienmitglied, aber auch nicht

Fremde, aus irgendeinem Grund anbrummen oder gar nach ihnen schnappen.

Reagieren Sie darauf mit sofortiger Zurechtweisung und festem Schütteln im

Nacken. Wiederholen Sie die Situation, die zur Zurechtweisung geführt hat.

Loben Sie den Hund, wenn er sich richtig verhält.

Beim Hochheben denken Sie bitte an die Anatomie des Hundes. Sie sollten ihn

nie an den Vorderpfoten hochheben. Sie können seinen Bewegungsapparat da-

durch in einem unverantwortlichen Maß schädigen und aus dem stolzen Laufhund

eine watschelnde Ente machen.

Heben Sie ihn nicht ständig hoch und versuchen Sie dies auch bei anderen

Bezugspersonen und Fremden zu verhindern.

Vermeiden Sie in den ersten Monaten, dass Ihr Hund zu viele Stiegen vor allem abwärts  geht. Auch sollte er nicht  von Gegenständen zu häufig und zu hoch hinunter springen.

Es besteht die Gefahr, dass sich die Wachstumsfugen zu früh schließen  und es zu einer   Deformation der Beine kommt.

Stubenreinheit

Gleich nach dem Aufwachen und Fressen „muss“ Ihr Hund. Sie sollten sofort mit ihm  hinausgehen. Sollten Sie den Welpen gerade bei einer Einnässung beobachten, nehmen Sie ihn sofort hoch, schimpfen Sie mit ihm und gehen Sie mit ihm  hinaus. Tun Sie das auch dann, wenn die Panne bereits passiert ist.

Ohren putzen

Versuchen Sie nie, weder mit dem Finger noch mit einem „geeigneten Gegenstand“, tiefer  in das Ohr einzudringen, als Sie beim Anheben des Behanges sehen können. Der  Gehörgang beim Hund verläuft ganz anders als beim Menschen.

Reinigen Sie nur nach Bedarf die sichtbare, äußere Ohrmuschel mit einem  Papiertaschentuch.

Waschen

Im Allgemeinen reinigt sich Ihr Hund selbst. Lediglich, wenn er sich einmal in Schmutz oder Kot gewälzt hat, sollen und müssen Sie ihn baden. Dabei sollten Sie ein mildes Shampoo verwenden und den Hund nachher gut abtrocknen.

Bürsten ist eigentlich nicht nötig, höchstens in der Zeit des Haarwechsels, um die „ Verteilung der Haare“ zu verringern. Sehr bewährt hat sich die Verwendung einer Gummibürste.

Den Haarwechsel können Sie durch Beigaben von Germ  ins Futter beschleunigen.

Impfen

Die Grundimmunisierung Ihres Welpen erfolgte durch die Impfung bei uns. Die Vervollständigung ist durch Ihren Tierarzt zu besorgen.

Ihr Hund ist bei der Übergabe an Sie mit einem Impfpass ausgestattet.

Nach der 12. Woche sollten Sie die 8-fach Impfung,  Parvo und Tollwut inbegriffen bei Ihrem Tierarzt durchführen lassen.

Nehmen Sie stets Ihren Impfpass mit und lassen Sie alle Impfungen eintragen.

Impfungen sind auch später in gewissen Abständen durchzuführen.

Zeckenbefall

Zecken können Sie mit der Hand oder mit einer Zeckenpinzette entfernen. Sie müssen dann aber gut darauf achten, dass Sie die Zecke nicht abreißen, sondern schön vorsichtig und gleichmäßig „herausdrehen“. Bleibt der Kopf in der Haut stecken, kann es zu Eiterungen kommen.

Entwurmung

Ihr Welpe ist selbstverständlich entwurmt, wenn er Ihnen übergeben wird.

Wir haben Ihren Welpen mit sehr viel Liebe und Sorgfalt aufgezogen und bitten Sie, ihn auch weiter mit viel Geduld, Liebe und Zuwendung groß zu ziehen und ihm einen festen Platz in Ihrer Familie und in Ihrem Leben zu geben.

 

Viel Freude mit Ihrem neuen Familienmitglied wünschen Ihnen

 

Gerda und Ernst Joppich